Letzter Vortrag von Sant Kirpal Singh in New York, am 12. Oktober 1972

Vortrag als mp3 erhältlich – www.audio.sant-kirpal-singh.org


Diese fünf Vorträge hielt ich über die verschiedenen Aspekte der Spiri­tualität. Der Zweck ist, auf dem Weg fort­zuschreiten. Um auf dem Weg fortzu­schreiten, sind bestimmte Dinge sehr we­sentlich. Sind sie nicht vorhanden, wird sich kein Fortschritt einstellen.

Das erste ist Regelmäßigkeit: So wie ihr zweimal, dreimal täglich Nahrung für eu­ren Körper zu euch nehmt, so seid ihr für den Hauptzweck hier (in der Welt), eurer Seele Nahrung zu geben; das Brot und Wasser des Lebens, von dem jeder von euch bereits ein Startkapital erhielt.

Das erste ist also die Regelmäßigkeit. Regelmäßigkeit wird jedoch nur dann bes­sere Früchte bringen, wenn ihr das Tage­buch zur Selbstprüfung genau führt. Im allgemeinen kümmern wir uns nicht dar­um, das Tagebuch hinsichtlich der Selbst­prüfung zu führen. Das Ergebnis ist: Kein guter Fortschritt auf dem Pfad. Manch­mal schreiten wir fort, dann fallen wir wieder zurück.

Wie ihr wisst, schreibt das Tagebuch vor, gegen niemanden feindselig zu sein, weder in Gedanken, Worten noch Taten. Gedanken sind sehr machtvoll. Ihr fragt: "Was sollen wir tun, wenn jemand schlecht über uns spricht?"

Blut kann nicht mit Blut weggewa­schen werden. Hier ist das Wasser des Lebens gebraucht, um es wegzuwaschen. Denkt jemand schlecht von dir, dann denke einfach eine Weile lang ru­hig darüber nach: Ist etwas wahres dar­an? Prüfe dich. Ist es so, dann sei ihm  dankbar. Siehst du, nur dein Feind oder manchmal dein wahrer Freund wird dir sagen, was nicht richtig an dir ist; als Rat und Hilfe, weil er für den guten Freund viel Liebe hat. Ist es nicht so, vergib und vergiss ... Bete für ihn. Das ist der einzige Weg, denn sonst werden diese Gedanken ständig in dir nagen. Du wirst keine Ruhe haben. Immer wenn du sitzt, wird es da sein (in dir hochkommen).

Das zweite ist: Wahrhaftigkeit: Keine Show, kein gestelltes Ver­halten – dein Gemüt, dein Herz, deine Worte und deine Gedanken sollten miteinander in Einklang sein. Wahr ist nur, wenn diese drei übereinstimmen. Wir sagen einfach etwas, machen äu­ßerlich eine Show, aber im Herzen ha­ben wir etwas anderes und unser Ver­stand denkt noch einmal etwas anderes. Das sind die Dinge, auf die ihr in euch achten müsst. Niemand kann so darauf achten, wie ihr selbst, ihr erkennt es am besten (was in euch vorgeht).

Tun wir etwas, täuschen wir als er­stes uns selbst– nicht uns, Gott in uns. Er ist da, Er beobachtet jede unserer Handlungen. Er kennt sogar jede Rich­tung, in die wir streben.

Als nächstes kommt die Reinheit des Lebens. Es heißt, "Reinheit ist Leben, Se­xualität ist Tod". Um so reiner ihr werdet, desto besser. Das wird sich bezahlt ma­chen. Ihr werdet gesegnet sein.

Wenn etwas Unaufrichtiges oder Lügen in euch sind, oder ihr euch verstellt und eine Show macht, um etwas darzustellen, was wir nicht sind, dann ist die Folge davon, dass ihr in euch eine dicke Wand zwischen euch und Gott schafft; dieser Vorhang wird immer dichter.

Seid also immer wahr zu euch selbst. Schont euch nicht. Wenn wir auf dem spirituellen Pfad fortschreiten wollen, ist das äußerst notwendig.

Wir sind alle vom gleichen Wesen wie Gott. Wir sind Tropfen vom Meer des Allbewusstseins. Wir sind Brüder und Schwestern in Gott; kein hoch, kein nie­drig. Die Stellungen im Leben, die wir ha­ben oder manche Schwierigkeiten, die zu uns kommen, sind Rückwirkungen aus der Vergangenheit; das ist etwas anderes. Gott aber hat uns allen die gleichen Vor­rechte im Leben gegeben: Als physischer Körper, als Seele und Verehrer derselben Kraft, die die ganze Schöpfung kontrol­liert und auch uns im Körper kontrolliert.

Mensch ist also einer, der für andere lebt. Die Wahrheit steht über allem, aber noch höher ist die wahre Lebensweise. (Denn nur durch die wahre Lebenswei­se kann die Wahrheit erkannt werden.)


Wenn in einer Glühbirne Licht leuchtet, die Birne aber mit schwarzen Flecken verschmiert ist, wieviel Licht wird da sein? Das Licht ist in euch, achtet darauf, dass es nicht Dunkelheit ist. Ihr müsst selbst darauf achten, kein anderer kann das für euch tun. Vielleicht fällt jemanden etwas an euch auf, entweder aus Feindschaft, um Schlechtes über euch zu verbreiten, oder aber aus herzlicher Liebe, wie ich euch erklärt habe, damit der Bruder nicht fehlgeleitet wird.

Dies sind die drei...

"Wenn  ihr  Geld  verliert,  habt  ihr nichts verloren. Verliert ihr die Ge­sundheit, habt ihr etwas verloren. Ver­liert ihr den Charakter, habt ihr alles verloren."

Regelmäßigkeit steht an erster Stelle, aber das sind die hilfreichen Faktoren, um auf dem spirituellen Weg Erfolg zu haben.

Was ich euch darlege, ist nichts neues, jeder von euch weiß das bereits besser. Müsstet ihr eine Rede halten, ihr würdet, denke ich, ...wohlüberlegter ...und mit al­ler Kraft, die euch zu Gebote steht, spre­chen. Das einzige aber ist: Wir sollten wahr zu uns selbst sein.

Wenn einer in die Grube fällt, der eine Lampe in der Hand hält, weiß jeder, was zu tun ist. Wir wollen fortschreiten.

Diese Kraft ist in euch und schaut jeder eurer Handlungen immer zu. Seid wahr zu Ihm, das ist alles...tut ihr ei­nen Schritt, wird Er euch hundert ent­gegenkommen. Ansonsten – wie lange wollen wir unsere Fehler im Leben noch verbergen? Vor dem Einen in uns können wir sie nicht verheimlichen. Er hält einen dichten Vorhang zwischen euch und Sich, seht ihr.

Von daher kommt das Gebet: "O Herr, wir danken Dir, dass Du dieses Geheimnis vor den Weltklugen verborgen hast und den kleinen Kindern offenbarst." Was be­deutet das? Den Unschuldigen, dem un­schuldigen Leben. Das unschuldige Leben hat nichts von diesen Fehlern. Ich wün­sche euch also allen den besten Fortschritt.

Die Gotteskraft, Christuskraft oder Meisterkraft, die in euch ist, spricht manchmal durch einen menschlichen Pol, um euch zu fuhren, denn ihr hört nicht auf die Anweisungen, die Er euch im Innern gibt. Er gibt sie einmal, zweimal, dreimal, aber ihr hört nicht auf Seine Worte. Ihr könnt das "die göttliche Stimme des Gewissens" nen­nen.

Ich würde sagen: Wenn ihr wahr zu euch selbst seid, braucht ihr nicht einmal Angst vor Gott zu haben. Ihr seid wahr zu eurem Gott in euch. Gott wohnt nicht im Himmel. Er durchdringt die ganze Schöp­fung, kontrolliert die ganze Schöpfung und kontrolliert euch im Körper. Er ist euch der Nächste – näher als eure Hände und Füße. Führt euer Tagebuch also strikt, verschont euch nicht. Wenn etwas in euch aufkommt, macht euch davon frei, bitte.

Wenn ihr Bauchweh habt, wie lange werdet ihr euch verstellen? Wenn ihr Gift genommen habt, wie lange bleibt ihr ruhig und verstellt euch – ihr schreit! Das ist ein höchst notwendiger Faktor, der euch zum Fortschritt auf dem Pfad verhelfen wird. Gott in euch sieht alles. Er beobachtet die geringste Neigung unseres Gemüts. Was ich in wenigen Worten gesagt habe, weiß vielleicht jeder von euch bereits besser; es ist nichts neues. Das einzige ist nur: Wir sind nicht wahr zu uns selbst.

Der Mund sollte das aussprechen, was wir im Herzen haben, und der Ver­stand sollte dasselbe denken, was wir im Herzen haben. Das ganze Problem kommt daher, dass wir unseren Ver­stand entwickelt haben, aber nicht un­ser Herz. Der Intellekt denkt, er wird egoistisch, ist engstirnig und möchte je­den beherrschen. Der Verstand würde alle opfern, um sie zu übertreffen. Ihr könnt feststellen, dass das der Konflikt ist, der sich überall in der Welt abspielt.


Der Grund dafür ist, dass sie es ohne das Herz tun, seht ihr. Euer Kopf denkt, aber stimmt euer Herz dem zu? Ich glaube nicht. Wenn ihr denkt: "Den bringe ich um", würde euer Herz sagen: "Ja, mache es!" Nein. Das Herz ist der Sitz der Seele oder Gottes in euch. Entwickelt euren Verstand, aber lasst euer Herz mit euch sein, dann werdet ihr vor vielen Dingen bewahrt bleiben. Ich sage euch, alle diese Dinge, die ihr heute in der Welt seht, ha­ben sich erhoben, weil wir nur im Kopf entwickelt sind, aber nicht im Herzen. Denkt ihr, dass diese Schießereien sein könnten, wenn Kopf und Herz in Ein­klang geblieben wären? Je mehr ihr wahr zu euch selbst sein könnt...

Bleibt (in der Religionsgemeinschaft) wo ihr seid, es sind Schulen des Denkens. Die grundlegenden Lehren sind für alle dieselben. Gott hat euch mit denselben Vorrechten geschaffen, Körper, Seele und die kontrollierende Kraft (in euch) ist die­selbe für euch alle. So haben wir uns ver­schiedenen Schulen des Denkens ange­schlossen, einfach um zu erkennen, dass die Einheit bereits besteht. Sie (diese Schu­len) sind gedacht...um uns zu entwickeln und fortschreiten zu lassen. Wenn wir aber darin verbleiben und uns nicht zu dem Verstehen erheben, warum Gott den Menschen tatsächlich geschaffen hat und wozu diese Schulen des Denkens ins Sein kamen, dann gibt es Konflikte...

Diese Kraft ist also in euch und sieht immer jede eurer Handlungen. Seid ihr wahr zu Ihm, seid ihr wahr zu Gott. Seid regelmäßig, das ist das Brot und Wasser des Lebens. Wird eure Seele stark, euer Herz stark, dann werdet ihr fähig sein, den Karren aus dem Schmutz zu ziehen... Ich lege euch die Dinge dar, so gut sie mir jetzt in den Sinn kommen. Ich habe nicht darüber nachgedacht, bevor ich sprach. Das also ist jetzt gebraucht. Seid regelmäßig in eurer Meditation. Das ist das Brot und Wasser des Lebens. Wir soll­ten uns rundum entwickeln. Physisch und intellektuell haben wir uns entwickelt, wir sollten uns auch spirituell entwick­eln – dreifach gesegnet ist der Mensch.

Bleibt auch durch Korrespondenz äu­ßerlich in Kontakt...und führt wahre Ta­gebücher. Was bedeutet wahre Tagebü­cher? Die wirklich das wiedergeben, was ihr im Gemüt denkt, was ihr in Gedanken, Worten und Taten tut. Manchmal sind die Tagebücher fast leer und als Ergebnis heißt es: "Ich setzte täglich zwei Stunden ein, dies und jenes, aber ohne Fortschritt." Was soll ich glauben? Im Äußeren könnt ihr Menschen täuschen, aber den Einen in euch, Der euch sowieso zuschaut, nicht. Wenn euer Tagebuch in Ordnung ist und ihr in der rechten Art re­gelmäßig Zeit einsetzt, gibt es keinen Grund, warum ihr nicht fortschreiten soll­tet. Die Meisterkraft wirkt, das ist der hei­lige Geist, seht ihr. Sie wirkt von Zeit zu Zeit, um euch zurückzuführen. Hört auf Ihn und bleibt in Kontakt, das ist alles, was ich sagen kann. Wir hatten Medita­tionssitzungen und ich hoffe, jeder von euch hat sich besser gefühlt. Wenn ihr so weitermacht, den notwendigen Respekt für euer Tagebuch zur Selbstprüfung habt und alle Fehler ausräumt, die unter den Hauptspalten, die ich euch im Tagebuch vorgelegt habe, anfallen, wird Gott euch von Tag zu Tag mehr helfen.

Wie ich euch in meinen Vorträgen schon sagte: Jeder Heilige hat seine Ver­gangenheit und jeder Sünder eine Zu­kunft. Es besteht Hoffnung für jeden. Seid nicht verzagt. Es ist eine Kraft über eurem Haupt, die euch hilft, insbesondere denjenigen, die initiiert wurden; ihr seid nicht ganz allein. Hört auf Ihn. Das Wort ist in euch, und solange ihr noch keinen bewussten Kontakt mit dieser Kraft habt, bleibt äußerlich in Kontakt.

Was ich sage, muss Anklang bei euch finden, denke ich – bei jedem von euch. Ich spreche auf der Ebene des Menschen zu euch, von Mensch zu Mensch.

Eine einfache Lebensweise und hohe Denkweise ist gebraucht – und ein lieben­des Herz. Kein Hoch, kein Niedrig. Der ist am schönsten, in dem das Licht Gottes strahlt. Ein Haus, das von elektrischen Glühbirnen erleuchtet ist, erscheint schön. Sind keine Glühbirnen darin, schaut sogar das prachtvollste Haus ganz dunkel aus. Das ist also notwendig. Ich denke, wenn ihr euch diese Dinge zu Herzen nehmt und danach lebt, wird Gott euch helfen. Meine Wünsche werden immer mit euch sein; hier, dort und überall, denn die astrale Form des Meisters ist immer mit euch. So­lange, bis ihr mit Ihm bewusst von Ange­sicht zu Angesicht in Kontakt seid, ist Führung von außen notwendig – diese Kraft wirkt im menschlichen Pol. ...Das Minimum an Zeit, das ich gab, sind zwei Stunden. Das ist verpflichtend. Wenn ihr mehr einsetzen könnt, werdet ihr Sein Gefallen erlangen.

Ich erinnere mich, 1912 hatte ich einen mohammedanischen Lehrer. Seht ihr, wann immer die gleichen Anschauungen bestehen, ist Liebe da. Er besuchte mich immer und ich kam zu ihm. Das war 1912, es liegt 50 Jahre zurück. An seinem Haus hatte er ein Schild angebracht: "Kein Zu­tritt ohne Erlaubnis." Ich hatte freien Zu­tritt bei ihm.

Manchmal betete er gerade auf seine ei­gene, mohammedanische Weise, wenn ich kam. Sie (die Mohammedaner) setzen sich fünf Mal täglich zum Gebet, verneigen dann ihr Haupt und erheben sich wieder. Das ist die generelle Regel. Wenn ich dort war, pflegte er Gebete zu sprechen – ein, zwei oder drei Stunden lang, und ich sah ihm einfach dabei zu. "Lieber Freund", fragte ich ihn einmal, "nur fünf Sitzungen sind zum Gebet notwendig, du aber machst stundenlang weiter." "Fünf Sit­zungen sind Pflicht für einen Mohamme­daner", antwortete er, "was darüber hin-aus geht tue ich, um Sein Wohlwollen und Sein Gefallen zu erlangen."

Zwei Stunden sind also für euch alle Pflicht, wenn ihr mehr tut, wird das Sein Gefallen finden. Es ist eure Arbeit, ihr habt sie zu tun. Das ist natürlich ein schlechtes Beispiel: Ein Dieb ist immer da­nach aus, Geld zu stehlen, Tag und Nacht. Wenn ihr wirklich nach eurem spirituellen Erfolg aus seid, dann stehlt Zeit dafür, wann immer ihr könnt. "Wo ein Wille ist, ist ein Weg"; das Traurige ist nur, wir ha­ben keinen Willen. Deshalb sind wir unfä­hig, der Sache unsere volle Aufmerksam­keit zu schenken. Der menschliche Körper ist der höchste in der ganzen Schöpfung und die goldene Gelegenheit, die wir er­hielten, in der wir das tun können. Kein anderer wird es für euch tun. Ihr habt (zu­rück) zu gehen...Letztes Mal sagte ich euch, die Menschen kommen und halten ihre Reden über dies und jenes, ich aber habe nur vom Tod gesprochen.

Während der fünf Vorträge ging es hauptsächlich darum: Dies ist die goldene Gelegenheit, macht den besten Gebrauch davon. Was ist Meditation, was ist Spirituali­tät, was ist ein Meister, der euch führen kann, was gibt Er euch? Wo ist Gott, wie können wir Ihn fin­den.

Alle diese Dinge wurden besprochen. Von Anfang bis Ende besprachen wir alles über den Begriff "Tod", ein Wort, das ihr nicht gerne hört. Aber trotzdem müssen wir den Tod durchlaufen. Der Tod ist kein Schreckgespenst, wir haben den Körper zu verlassen.

So sind meine besten Wünsche mit euch, das ist alles, was ich sagen kann. Je­ne Kraft ist in euch und beobachtet euch: Jede Neigung, jeden Gedanken, und sie gibt euch alle nur mögliche Hilfe und Schutz, ohne dass ihr darum bittet. Es ist ein großer Segen, jemanden auf der Erde zu haben, der uns so führen kann. Ihr seid mir alle lieb. Warum? Weil ihr auf den Pfad gestellt wurdet. Als solche sind wir alle Brüder und Schwestern, wahre Ver­wandte. Das ist eine Beziehung, die nicht einmal nach dem Tod gebrochen werden kann. Wie glücklich ihr seid – wenn ihr danach trachtet!

Das ist in wenigen Worten die Gesamt­summe aller Lehren, die euch, wenn ihr danach lebt, sogar mehr fortschreiten lässt als mich. Ich bete darum, dass ihr alle Bot­schafter werdet. Aber wir sollten in Ge­danken, Worten und Taten aufrichtig sein...

...Versteht ihr, was ich sagen möchte? Seid regelmäßig in eurer Meditation. Kei­ne Feindseligkeit gegen irgend jemand. Seid wahr. Seid rein in Gedanken und liebt alle. Dir seid nicht geboren, um für euch selbst zu leben, ihr seid Mensch. Mensch ist, wer für andere lebt, nicht nur für sich selbst.

Setzt regelmäßig Zeit dafür ein, mit dem Allbewusstsein in euch in Verbindung zu kommen, das alle Schöpfung kontrolliert und durchdringt. Bleibt in der sozialen Gemeinschaft, in der ihr wollt.

Der Sinn von alldem ist Gott zu erreichen. Auch der Sinn der Ehe ist, einen Kameraden zu ha­ben und einander zu helfen, Gott zu er­kennen. Das wird euch immerwährende Freude und Frieden geben...

...Denkt über diese Punkte, die ich euch dargelegt habe, fünf, zehn Minuten nach; nehmt sie in euer Herz und lebt danach. Euer Gesicht wird vor Glanz erstrahlen und eure Augen offen und leuchtend sein.